| Alle direkten und indirekten Antworten auf den obigen Beitrag |
Anonymus* (Anonymer Nutzer)
| Überschrift: Re: Hinterradfederung zerlegen
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| Re: Hinterradfederung zerlegen [frabe, 13.01.02 - 0:32]
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Hi Franz,
wenn du da die Pertinaxbuchsen für das Gleitrohr der Hinterradfederung meinst so kannst du diese ganz einfach mit einem Schraubenzieher herausklopfen. Die untere Büchse von oben und andersrum. Immer schön rundherum klopfen und dabei achtgeben das sich die Buchsen nicht verkanten.
Wolfgang
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| 13.01.02, 22:12 Uhr |
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frabe (Eingetragener Nutzer)

(22 Beitr., 13 Antw.)
| Überschrift: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen
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| Re: Re: Hinterradfederung zerlegen [Anonymus*, 13.01.02 - 22:12]
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Hi Wolfgang,
danke für deinen Tipp.
Weist du auch, wie ich dann die Verkleidung vom Achshalter wegbekomme ?
tschüss
Franz
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| 15.01.02, 23:16 Uhr |
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Wolfgang (Eingetragener Nutzer)

(98 Beitr., 90 Antw.)
| Überschrift: Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen
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| Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen [frabe, 15.01.02 - 23:16]
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Hallo Franz,
welche Verkleidung meinst du da genau?
Wolfgang
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| 16.01.02, 14:15 Uhr |
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frabe (Eingetragener Nutzer)

(22 Beitr., 13 Antw.)
| Überschrift: Re: Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen
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| Re: Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen [Wolfgang, 16.01.02 - 14:15]
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Hallo Wolfgang,
als Verkleidung bezeichne ich die Metallverkleidung unten am hinteren Stoßdämpfer. Sie ist schwarz lackiert und steckt (???) irgendwie auf dem Achshalter.
Diese Bezeichnung wird z.B. von Motorrad Stemler verwendet, die hab nicht ich mir ausgedacht
tschüss
Franz
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| 16.01.02, 17:31 Uhr |
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Wolfgang (Eingetragener Nutzer)

(98 Beitr., 90 Antw.)
| Überschrift: Re: Hinterradfederung zerlegen
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| Re: Hinterradfederung zerlegen [frabe, 13.01.02 - 0:32]
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Hi Franz,
die beiden Alukappen (oben und unten) sind nur auf das Gleitrohr aufgesteckt. Sobald du dieses aus dem Rahmen getrieben hast kannst du die Kappen leicht abnehmen. Sollten die da dann dennoch noch nicht abzunehmen sein sind sie eben nur festkorridiert. Ein bis zwei Tage mit Rostlöser einweichen und dann sanft mit dem Gummihammer freiklopfen.
Gruß
Wolfgang
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| 16.01.02, 18:51 Uhr |
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frabe (Eingetragener Nutzer)

(22 Beitr., 13 Antw.)
| Überschrift: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen
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| Re: Re: Hinterradfederung zerlegen [Wolfgang, 16.01.02 - 18:51]
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Hi Wolfgang,
tja das kann auch sein, daß die normalerweise nur draufgesteckt werden. Bei mir sind die dann ultra hart festkorridiert !!! Nach 27 Jahren Standzeit muß man halt mit sowas rechnen
Danke nochmal für deine Tipps
tschüss
Franz
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| 16.01.02, 19:13 Uhr |
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Anonymus* (Anonymer Nutzer)
| Überschrift: Re: Re: Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen
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| Re: Re: Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen [frabe, 16.01.02 - 17:31]
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Hallo franz,
die Verkleidung löst du indem du die Feder abschraubst(Links"gewinde").
Wenn da noch keiner vor dir dran war hast du Glück gehabt.Unten an der Verkleidung ist eine Bohrung die genau auf dem Ende der Feder liegt. Durch das Loch kannst du mit einem Hakenschlüssel die Feder greifen und losdrehen.
gruß
rolf
>Hallo Wolfgang,
>
>als Verkleidung bezeichne ich die Metallverkleidung unten am hinteren Stoßdämpfer. Sie ist schwarz lackiert und steckt (???) irgendwie auf dem Achshalter.
>
>Diese Bezeichnung wird z.B. von Motorrad Stemler verwendet, die hab nicht ich mir ausgedacht
>
>tschüss
>
>Franz
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| 17.01.02, 8:57 Uhr |
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Anonymus* (Anonymer Nutzer)
| Überschrift: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen
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| Re: Re: Re: Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen [Anonymus*, 17.01.02 - 8:57]
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Hallo,
jetzt versuch ich schon eine ganze Weile, die Feder auszubauen, doch es klappt nicht. Das Loch, das unten in der Blechverkleidung ist sehe ich zwar, aber dort ist nicht das Ende der Feder, der Hakenschlüssel vom Auspuff passt auch nicht (einen anderen hab ich nicht). Wie kann ich denn nun die Feder und die Metallverkleidung wegbauen ??????
Ist die Metallverkleidung nur draufgesteckt, oder hat die tatsächlich ein Linksgewinde ????
tschüss
Franz
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| 28.01.02, 23:22 Uhr |
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Karl (Moderator)

(272 Beitr., 225 Antw.)
| Überschrift: Hakenschlüssel passt nicht?
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| Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Hinterradfederung zerlegen [Anonymus*, 28.01.02 - 23:22]
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Hallo Franz,
zum Thema Hinterradfederung ...
... ich kanns dir nur so erklären, wie ich das bei meine /0 gemacht habe.
Schau als erstes mal, ob du die Büchse (das Blech, das um die Feder herum ist) ein bischen drehen kannst. Schaue in das Loch am Ende der Buchse und drehe sie soweit, bis irgendwo (meistens unter sehr viel Dreck und Schmierfett versteckt) das Ende (oder der Anfang, wie mans nimmt) der Feder zum Vorschein kommt. Falls die Büchse sich nicht drehen läßt, mußt du leider mit etwas groberen Mitteln arbeiten; sprich: du nimmst eine Rohrzange und setzt die um die Buchse herum an und drehst ein wenig (bis halt das Federende zu Vorschein kommt). Mach´ dir um die Büchse keine Sorgen - erstens ist eine Neue nicht allzu teuer und zweitens sollte nach so langer Zeit die Büchse vorsichtshalber auch gewechselt werden.
So ... weiter ...
Vorrausgesetzt du siehst jetzt das Federende, dann setzt du einen passenden Hakenschlüssel an. Wenn du (so wie ich) keinen passenden Hakenschlüssel hast, dann nimmst du einen passenden Körner oder Meisel; setzt ihn auf die Spitze des Federendes und treibst es dann mit ein paar gezielten Hammerschlägen heraus ...
Am Einfachsten geht das ganze, wenn du alles in einen Schraubstock spannst - dann kann auch nix verrutschen
Viel Spass,
Karl
PS.: Für den Fall, dass die Feder festgebappt ist (so wie bei mir) - da mußt du am unteren Ende der Buchse (beim Loch) eine feine Eisensäge ansetzen, einen Schnitt machen und die letzte Windung der Feder durchtrennen (aber vorsicht auf das Gewinde der Federung - die steht da etwas im Weg). Wenn du geschickt genug bist, löst sich dann der Hauptteil der Feder, und die letze Windung kannst du dann mit nem Meisel leicht abklopfen
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| 28.01.02, 23:57 Uhr |
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rolf (Eingetragener Nutzer)

(170 Beitr., 165 Antw.)
| Überschrift: Re: Hakenschlüssel passt nicht?
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| Re: Hakenschlüssel passt nicht? [* Karl, 28.01.02 - 23:57]
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Hallo Franz,
genauso wie Karl sagt. Die Buchse hat kein Gewinde, da habe ich mich wohl ungenau ausgedrückt, nur die Feder. Die Feder drückt die Buchse einfach unten auf den Federträger fest.
Karl: wieso soll man die Buchse nach ein paar Jahren wechseln?
gruß
rolf>Hallo Franz,
>
>zum Thema Hinterradfederung ...
>
>... ich kanns dir nur so erklären, wie ich das bei meine /0 gemacht habe.
>
>Schau als erstes mal, ob du die Büchse (das Blech, das um die Feder herum ist) ein bischen drehen kannst. Schaue in das Loch am Ende der Buchse und drehe sie soweit, bis irgendwo (meistens unter sehr viel Dreck und Schmierfett versteckt) das Ende (oder der Anfang, wie mans nimmt) der Feder zum Vorschein kommt. Falls die Büchse sich nicht drehen läßt, mußt du leider mit etwas groberen Mitteln arbeiten; sprich: du nimmst eine Rohrzange und setzt die um die Buchse herum an und drehst ein wenig (bis halt das Federende zu Vorschein kommt). Mach´ dir um die Büchse keine Sorgen - erstens ist eine Neue nicht allzu teuer und zweitens sollte nach so langer Zeit die Büchse vorsichtshalber auch gewechselt werden.
>
>So ... weiter ...
>
>Vorrausgesetzt du siehst jetzt das Federende, dann setzt du einen passenden Hakenschlüssel an. Wenn du (so wie ich) keinen passenden Hakenschlüssel hast, dann nimmst du einen passenden Körner oder Meisel; setzt ihn auf die Spitze des Federendes und treibst es dann mit ein paar gezielten Hammerschlägen heraus ...
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>Am Einfachsten geht das ganze, wenn du alles in einen Schraubstock spannst - dann kann auch nix verrutschen
>
>Viel Spass,
>
>Karl
>
>PS.: Für den Fall, dass die Feder festgebappt ist (so wie bei mir) - da mußt du am unteren Ende der Buchse (beim Loch) eine feine Eisensäge ansetzen, einen Schnitt machen und die letzte Windung der Feder durchtrennen (aber vorsicht auf das Gewinde der Federung - die steht da etwas im Weg). Wenn du geschickt genug bist, löst sich dann der Hauptteil der Feder, und die letze Windung kannst du dann mit nem Meisel leicht abklopfen
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| 29.01.02, 10:26 Uhr |
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Karl (Moderator)

(272 Beitr., 225 Antw.)
| Überschrift: Büchse wechseln
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| Re: Re: Hakenschlüssel passt nicht? [rolf, 29.01.02 - 10:26]
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Hallo Rolf,
Bei mir war das so, dass alle Büchsen entweder korrodiert (verrostet) oder durchgescheuert waren (wenn die obere Büchse auf der unteren hin und her rutscht). Das war bei mir der Fall, bevor ich mit der Restauration begonnen hatte.
Und mit "alle paar Jahre" meinte ich sowas wie 10-20 Jahre
(wenn eh´ eine Überholung ansteht) ...
Viele Grüße,
Karl
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| 29.01.02, 14:18 Uhr |
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